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Fascinators auf der Sommergala

In seinem Berliner Atelier lässt Giuseppe Tella, gemeinsam mit seinem Partner Alex von Dungen, Hut-Unikate entstehen.

Im Interview mit Forum Das Wochenmagazin erklärt der italienische Designer, warum Hüte nicht nur bei Hochzeiten getragen werden können:

 

Zu welchen Outfits kann man Hüte tragen?

Das kommt auf die Jahreszeit und den Anlass an. Im Sommer trägt man eher Strohhüte und Mützen aus leichten Stoffen. Auf Hochzeiten und der Pferderennbahn darf es dann für die Dame ein Fascinator oder ein großer Sinamay-Hut sein. Im Herbst und Winter Filzhüte, Mützen aus dickeren Stoffen und Fakefur – echten Pelz verarbeite ich nicht! Generell gibt es keinen Hut für keinen Anlass. Wer eine Verbindung zu einer meiner Kreationen herstellt, kann diese selbstbewusst zu jedem Outfit und Anlass tragen.

Zu welchen Gelegenheiten kann man Ihre auffälligen Fascinators tragen?

Wann immer einem danach ist. Es muss ja nicht immer die besagte Hochzeit oder auf der Pferderennbahn sein. Einmal wollte eine Kundin einen Fascinator, weil sie davon träumte, damit im Supermarkt einkaufen zu gehen. Das wünsche ich mir: weg vom Anlass hin zum Statement.

Ist der Beruf des Hutdesigners/Hutmachers ein aussterbender, oder blüht dieses Handwerk wieder auf?

Der Beruf ist eher vom Aussterben bedroht. Es ist eine kleine Nische, und viele Menschen legen heute mehr Wert auf ihre Frisur als auf einen maßgefertigten Hut. In Ländern mit Monarchie haben Hüte noch einen anderen Stellenwert.

Eine kleine aber feine Auswahl seiner Hutkollektion wird bei der Presseball Berlin Sommergala in royalem Ambiente zu bestaunen sein.

 

Quelle: https://magazin-forum.de/de/node/14250

Weitere Informationen unter https://www.giuseppetella.com/

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